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Rothosen gewinnen gegen Kapfenberg

Die Hausherren gehen bereits nach sieben Minuten in Führung. Bei einem Freistoß aus dem Halbfeld passt die Zuordnung im Kapfenberger Strafraum überhaupt nicht, Cavafe bedankt sich und nickt per Kopf zum 1:0 ein.

In Minute 16 melden sich wieder die Dornbirner. Ibrisimovic startet gut in den Strafraum, scheitert aber an Wieser. In Minute 27 ist Ibrisimovic dann erneut im Mittelpunkt. Der Dornbirner Stürmer setzt den Ball aus kurzer Distanz an die Latte – Glück für die Kapfenberger. 

Etwas aus dem Nichts kommt dann der Ausgleich. In Minute 40 können die Dornbirner eine Ecke nicht klären, beim zweiten Ball steht Große dann am zweiten Pfosten ganz frei und sorgt für das 1:1.

Späte Entscheidung für Dornbirn

Kurz nach dem Seitenwechsel kommen die Gäste zu einer guten Möglichkeit. Amoah setzt sich an der Strafraumgrenze in Minute 46 gut durch, sein Schuss ist aber zu zentral. 

Nach 56 Minuten drehen die Steirer dann fast die Partie. Ein Kopfball von Szerencsi wird von einem Vorarlberger Verteidiger an die Stange verlängert, von wo der Ball ins Toraus springt. 

In Minute 78 melden sich die Hausherren erstmals in der zweiten Hälfte. Stefanon kommt in aussichtsreicher Position zum Abschluss, im letzten Moment wird der Ball aber noch von einem Verteidiger abgeblockt. 

In der letzten Minute der regulären Spielzeit gibt es dann doch noch den viel umjubelten Siegtreffer. Ein abgefälschter Ball landet vor den Füßen von Renan, der mit seinem ersten Tor im Dornbirn-Trikot für den 2:1-Endstand sorgt.

Mit acht Punkten steht Dornbirn auf Rang 14, die Kapfenberger behalten mit nur zwei Zählern die Rote Laterne. (Lola1.at)

„Wir haben einen genialen Start hingelegt und konnten früh in Führung gehen, nach der 1:0-Führung hatten wir dann wirklich weiter mehrere gute Chance und hätten erhöhen müssen. Gegen Ende der ersten Halbzeit hatten wir dann nicht mehr den Spielzugriff wie wir ihn haben wollten. Mit der ein oder anderen Umstellung haben wir das Spiel in der zweiten Halbzeit dann wieder dominiert und im Endeffekt verdient gewonnen.“

Thomas Janeschitz

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